Rehazentrum Bad Hall

Ort

Bad Hall, Österreich

Auftraggeber

ELIN Quadrat GmbH, Wien

Geschäftsbereich

Gebäudetechnik (HKLS)

Gewerke

Heizung, Kälte, Lüftung, MSR

Projektbeschreibung

Die BVA errichtet in Bad Hall ein neues Rehazentrum mit einer BGF von 13.000 m² mit einem Schwerpunkt für Burn-Out Erkrankungen.
Generalunternehmer ist die ARGE Dywidag-Habau-Elin Quadrat, der Generalplaner sind Skyline-Architekten in Wien. Für die Haustechnik ist das IB Lakata zuständig, die ÖBA für die TGA führt das Büro KCE durch.

BACON Gebäudetechnik errichtet die Gewerke Heizung, Kälte, Lüftung und MSR, EBG deckt den Sanitärbereich ab.

Architektonisches Konzept
Durch Innenausbau in Gipskartontrockenbau bleibt hohe Flexibilität in Hinsicht auf Raumnutzungen und spätere Umbauten.
Das Sonderkrankenhaus bietet 4Stern Hotelambiente mit heller, freundlicher Gestaltung und großer
Patientenbehaglichkeit. Gleichzeitig werden entsprechende Reinigungs- und Desinfektionsmöglichkeiten erfüllt.
Zum Wohlbefinden trägt weiters ein sehr differenziertes, tageslichtabhängig gesteuerters
Kunstlichtkonzept bei.

Städtebauliches Konzept

  • Nutzung des Baumbestandes und Öffnung nach Süd-Westen zu Sonne und Fernblick
  • Ablesbarkeit von Hotel und Therapie- / Versorgungsgebäude
  • Gliederung des Hotels straßenseitig im Maßstab der gegenüberliegenden Nachbarhäuser
  • Patientenzimmer mit Vormittags- oder Nachmittagssonne
  • Vordach bis zur Gehsteigkante als Signal für Haupteingang
  • Klare Trennung von Patienten/Besucherzugang von Lieferzone
  • Attraktive, sich verändernde Fassade durch Horizontal Schiebeelemente
    (Sonnenschutz des Balkons und der Zimmerverglasung sowie Privatheit der Patienten)
  • Weiterführung der Parkidee bis in die Mittelzone des Hotels
  • Leichte Erweiterbarkeit bei laufendem Betrieb

    Die 4-geschossige Eingangshalle als repräsentativer Verbindungsraum zwischen Hotel und Therapiegebäude öffnet sich zum Park und zu den einladenden Stiegenverbindungen in die Obergeschoße. Von der erdgeschoßigen Rezeption zieht sich ein Licht durchfluteter, begrünter Erschließungsraum bis zum Atrium als Zentrum der Stationen.
    Neben abwechslungsreichen Erlebnisqualitäten bietet die Baukörperorganisation und das
    tageslichthelle Erschließungskonzept optimale Orientierung für die Patienten im Gebäude.
    Das Projekt ist sparsam im Materialaufwand und kompakt mit bester Kosten/Nutzenrelation,
    wirtschaftlich im Bau und Betrieb, zweckmäßig in der Funktion und sehr zukunftsweisend im ökologischen Anspruch.

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